Diamond Painting als Gruppenaktivität: Ideen für Familie, Senioren und Vereine
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Diamond Painting wird meist als Hobby für eine Person gedacht, eignet sich aber ebenso gut für gemeinsame Runden. Da keine Vorkenntnisse nötig sind und die Technik sich leicht erklären lässt, kann praktisch jeder ohne große Einführung mitmachen.
Als Familienaktivität
Ein gemeinsames, größeres Motiv, an dem mehrere Familienmitglieder gleichzeitig arbeiten, lässt sich gut aufteilen: Jede Person übernimmt einen Bereich der Leinwand oder eine bestimmte Farbe. Das Ergebnis ist am Ende ein gemeinsam geschaffenes Bild, das sich als Erinnerungsstück eignet.
Für Kinder geeignet
Kleinere, teilflächige Motive mit wenigen Farben eignen sich gut, um auch jüngere Familienmitglieder einzubeziehen. Wichtig ist dabei vor allem die Aufsicht beim Umgang mit den kleinen Steinchen, da diese verschluckt werden könnten.
In der Seniorenarbeit
Das gleichmäßige, ruhige Setzen der Steinchen fördert die Feinmotorik und die Konzentration, ohne dabei körperlich anstrengend zu sein. Diamond Painting wird deshalb häufig auch in Senioreneinrichtungen als Beschäftigungsangebot eingesetzt, da es sich im Sitzen und in kurzen Einheiten gut umsetzen lässt.
Als Vereins- oder Gruppenprojekt
Bastelkreise, Kirchengemeinden oder Nachbarschaftstreffs können ein großformatiges Bild gemeinsam über mehrere Treffen hinweg fertigstellen. Das schafft einen wiederkehrenden Anlass für Zusammenkunft und am Ende ein gemeinsames Ergebnis, das beispielsweise in Gemeinschaftsräumen aufgehängt werden kann.
Was es für eine Gruppenrunde braucht
Neben ausreichend Tischfläche und gutem Licht empfiehlt sich ein Motiv mit klar abgegrenzten Farbbereichen, damit sich die Arbeit unkompliziert unter mehreren Personen aufteilen lässt. Teilflächige Sets sind dafür meist besser geeignet als vollflächige, da sie schneller zu einem sichtbaren gemeinsamen Fortschritt führen.